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VizeprĂ€sident Oliver Keymis mit der stellvertretenden BĂŒrgermeisterin Martine Filleul

Zu einer ersten Kontaktaufnahme reiste die Deutsch-Französische Parlamentariergruppe des NRW-Landtags unter Leitung von VizeprÀsident Oliver Keymis in die nordfranzösische Partnerregion Nord-Pas de Calais und deren Hauptstadt Lille.

Am 15. und 16. Juni 2011 fanden GesprĂ€che mit der stellvertretenden BĂŒrgermeisterin der Stadt Lille, Martine Filleul, und der VizeprĂ€sidentin im Regionalrat Nord-Pas de Calais, Majdouline Sbaϊ, statt, die deutlich machten, dass der Kontakt zwischen NRW und der nördlichsten Region Frankreichs auf möglichst vielen Ebenen intensiviert werden soll.




vordere Reihe v.l.n.r.:
VizeprĂ€sident Oliver Keymis MdL, VizeprĂ€sidentin Majdouline Sbaϊ,
Rainer Deppe MdL, Wolfgang Exler MdL
hintere Reihe v.l.n.r.:
Harald Giebels MdL, Iris Preuß-Buchholz MdL, Rita Klöpper MdL, Karl Schultheis MdL, Ralph Peters, Assistent der Parlamentariergruppe



Besichtigung der Baustelle Louvre-Lens-Museum mit dem Projektleiter Vincent Fourmestraux (links im Bild).

Nord-Pas de Calais und NRW verbindet eine starke PrÀgung durch die Kohle-, Metall- sowie Textilindustrie und einen seit Jahren stetigen Strukturwandel.
Dies wurde beim Besuch des Projekt - und PrĂ€sentationszentrums fĂŒr internationale und wirtschaftliche Angelegenheiten der Region Nord-Pas-de-Calais deutlich.

Beim Besuch des Kultur-Bahnhofs „La Gare Saint Sauveur“ erhielten die Abgeordneten des nordrhein-westfĂ€lischen Parlamentes einen Einblick in die Projekte  „Lille 2004“ und „Lille 3000“. Lille war 2004 Kulturhauptstadt Europas wie Essen und das Ruhrgebiet im Jahre 2010. Die Nachhaltigkeit der Projekte, die im Rahmen der Kulturinitiative der EuropĂ€ischen Union in der Metropole Lille realisiert wurden und die im Veranstaltungsjahr 9 Millionen Besucher hatte, beeindruckte die Reiseteilnehmer.

Auf einem ehemaligen ZechengelĂ€nde in Lens wird zurzeit auf einer FlĂ€che von 25 Hektar das Louvre-Lens Museum erbaut. In einem kĂŒnftigen ParkgelĂ€nde werden 7 GebĂ€ude, davon 5 Museen errichtet, in denen ĂŒberwiegend Kunstwerke aus dem Louvre Museum in Paris, aber auch Kunst von regionalen KĂŒnstlern prĂ€sentiert werden soll.


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